Osterbrot aus der Wildnis zum Saisonauftakt

Am Ostermontag starteten wir voller Energie in die Outdoor Saison. Wir begleiteten eine Gruppe aus Freunden in die Wildnis zum Survival Tag. Die Sonne hat uns entgegen gelacht als wir beim Orientierungsmarsch mit Kompass und Karte unseren Gruppenplatz aufgesucht haben. Beim Wandern sind uns schon einige essbare Pflanzen für unser Mittagessen aufgefallen, die wir gleich gesammelt haben.

Das schöne Wetter hat uns den ganzen Tag begleitet. Aber durch den vielen Regen in den Tagen davor, war unser Platz sehr nass und es war eine Herausforderung mit dem Nassen Holz ein Feuer zu machen. Feuerkunde 1 und Feuerkunde 2 sind beim Survival Tag am Programm. Aber um in der Natur überleben zu können benötigt man nicht nur Feuer, sondern auch Wasser, Schutz und Nahrung, mit diesen Dingen haben wir uns beschäftigt und der Gruppe die entsprechenden „Survival Skills“ vermittelt.

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Beim Thema Nahrung wurde es wild und österlich! Zu Mittag gab es Brennesselchips und Panoks mit Wildblumen. Die Mitgebrachten Lebensmittel waren lediglich Mehl, Öl (könnte auch durch Wasser ersetzt werden) und Salz.  Und der Osterhase wäre stolz auf uns, als  Hightlight und Tagesabschluss präsentierte die Gruppe ihr Osterbrot aus dem selbst gebauten Hirtenofen! Mahlzeit!

Bei den Survival Tagen und Survival Camps ist es möglich ab 6 Personen einen individuellen Gruppentermin zu buchen, so wie die 6 Freunde aus Wien das gemacht haben. Ihr könnt aus unseren Terminen auf der Homepage wählen. Hierfür könnt ihr auch eure Jochen Schweizer Erlebnisgutscheine einlösen!

Danke an die tolle Runde und abenteuerliche Grüße

Elisabeth und Jürgen

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