MTB – Tour im Feistritztal

Am Sonntag 12.11.2017 starteten wir eine Mountainbike Tour in unserer Heimtgemeinde. Wir startetet in Hirnsdorf wo wir über den Klausengraben auf den Weinberg fuhren. Eine tolle Strecke im Gelände auf Forst- und Wanderwegen. Am Weinberg angekommen geht es weiter auf der Straße richtung Kulm. Es wäre möglich diese Strecke auch im Gelände, über die Geierwand, zu fahren, aber das ist sogar für sehr ambitionierte und gute Radfahrer eine Herausforderung. Wir fuhren nicht ganz bis zum Gipfel sondern nur bis zum Ackerwirt. Bei einer kleinen Pause wärmten wir uns auf und machten einen Kleiderwechsel für die Abfahrt. Es geht jetzt einige Höhnenmeter bergab Richtung Puch bei Weiz. Um der Kälte keine Chance zu geben, wärmen wir uns mit Merionwolle und schwören auf eine unserer Lieblingsmarken Ortovox.

 

In Puch bei Weiz geht es ein kurzes Stück (ca. 2km) entlang der Hauptstraße, aber dafür wird man nach dem Einstieg in den Radweg (hinter dem Sportplatz) mit einer tollen Strecke belohnt. Eine wundervolle entspannende Strecke, links das Rauschen der Feistritz, der Blick auf den Kulm gerichtet. Eine wunderschöne Natur die ihren Höhepunkt in der Stubenbergklamm findet….

Aus der Klamm zum See angekommen. Eine Runde um den Stubenbergsee tut nicht nur der Seele gut, sondern lässt auch den Puls regenerieren nach den unterschiedlichen Passagen. Das „Haus am See“ läd ein sich zu stärken oder aufzuwärmen. Wir verweilen noch kurz am See um dann dem Radweg weiter zu folgen, über den Tierpark Herberstein nach St. Johann. Das letzte Stück nach Hirnsdorf führt neben der Straße entlang.

In Hirnsdorf angekommen kehrten wir beim Restaurant Schrott ein. Bei heißer Suppe und hausgemachter Erdäpfelstrudel stärkten wir uns und liesen den Vormittag ausklingen.

Die Strecke zählt 31 KM, was gut machbar ist, dennoch bietet sie unterschiedliche Geländemöglichkeiten und Abfahrten. Bis zum Ackerwirt ist es lediglich ein Aufstieg von 535 m , dass kann natürlich gesteigert werden, wenn man bis zum Kulmgipfel auf 975m fährt und danach erst die Abfahrt nach Puch macht. Für uns war es genau passend für einen kalten Sonntag Vormittag im November und wir können es nur wärmstens empfehlen! Freinaturen brauchen Freiraum … liebe Grüße Elisabeth und Jürgen

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